Psychische Erkrankungen: Mobbing, Burnout, sexuelle Belästigung, Depressionen – Gesundheit ist ein Menschenrecht

Gesundheit ist Freiheit von Krankheit. Ein gesundes Leben beinhaltet geistiges und körperliches Wohlbefinden. Psychische Erkrankungen, Burnout Syndrom und Depression durch Mobbing, Belästigung verursachen psychische Probleme. Psychische Erkrankungen und psychische Probleme verringern die Lebensqualität. Wird bei Burnout und Depression eine Behandlung nicht durchgeführt, löst das schwere psychische Erkrankungen aus.

Ist Gesundheit ein Menschenrecht?

Seit 1946 lautet der Leitsatz der WHO „Alle Menschen haben ein Recht auf Gesundheit“. Das Recht auf Gesundheit muss von der Regierung geschützt werden. Bei Burnout und Depression eine Behandlung zu erhalten, ist für psychische Erkrankungen wichtig. Psychische Erkrankungen, psychische Probleme und

Psychische Erkrankungen

Burnout rechtzeitig zu erkennen, erhält die Arbeitfähigkeit.
Offener Umgang mit Depression, Burnout, psychischen Problemen, Belästigung und Mobbing stärkt die Position der Betroffenen und verhindert psychische Erkrankungen.

Gesundheitsversorgung in Deutschland für psychische Erkrankungen

In Deutschland ist ein dichtes Netz an Ärzten vorhanden. Die Kosten für Untersuchungen und Therapien für psychische Erkrankungen werden von Krankenkassen übernommen. Die Mitgliedschaft bei einer Krankenkasse ist gesetzlich verpflichtend. Für Medikamente ein Selbstbehalt zu entrichten.
Bei ambulanten Behandlungen für psychische Erkrankungen besteht „freie Arztwahl“. Grundsätzlich sind Ärzte zu der Behandlung aller Patienten verpflichtet.

Psychische Erkrankungen

In den letzten Jahren treten immer häufiger psychische Probleme und psychische Erkrankungen durch Burnout, Belästigung am Arbeitsplatz oder Mobbing auf. Werden die Burnout Anzeichen nicht rechtzeitig erkannt, kann sich ein chronisches Burnout Syndrom entwickeln. Erfolgt keine Behandlung des Burnout, gerät der Patient, der psychisch krank ist, in eine Depression, die seine Lebensqualität beeinflusst.

Hilfe bei Depression

Psychische Erkrankungen durch Mobbing 

Mobbing kann am Arbeitsplatz, in der Familie und Freizeit vorkommen. Je größér die Unzufriedenheit mit der persönlichen Situation ist, umso eher findet Mobbing statt. Am Arbeitsplatz können Kollegen und Vorgesetzte an Mobbing beteiligt sein. Die fehlende Kommunikation führt zur Isolierung einzelner Personen. Besteht die Situation über einen längeren Zeitraum, treten durch Mobbing psychische Probleme auf. Meist erkennen Mobbing Opfer erst spät, warum sie ausgegrenzt werden. Oft sind diese bereits psychisch krank und leiden unter Depression und Burnout. Treten durch psychische Probleme andere Krankheiten auf, sind die von Mobbing Betroffenen kaum fähig, sich selbst zu helfen. Betroffen von Mobbing sind neu angestellte Mitarbeiter, die noch nicht über ausreichend Kontakte verfügen.

Oft wird das Mobbing durch das Verhalten des Chefs verstärkt. Die Zugehörigkeit zu besonderen Personenkreisen (Behinderungen, Religion) kann Mobbing auslösen. Ständige Drohungen und Kritik lösen psychische Probleme, psychische Erkrankungen und Depression aus. In Extremfällen können psychische Erkrankungen durch Mobbing Misshandlungen auslösen. 

Mobbing verläuft in mehreren Phasen. Ein Konflikt wird nicht bereinigt, Feindseligkeiten sind die Folge. Der Respekt geht durch Mobbing verloren. Durch die soziale Isolation entstehen psychische Erkrankungen und Depression. Erhält der Betroffene, der psychisch krank ist, keine Hilfe, wird Selbstmord als einziger Ausweg gesehen. Um bei Mobbing und Depression eine Behandlung zu erhalten, muss eine psychotherapeutische Praxis aufgesucht werden. Mobbing Opfer leiden unter Übelkeit, Erbrechen und Schlafstörungen. 

Mobbing in der Schule

Durch Mobbing, psychische Probleme und psychische Erkrankungen kann eine Medikamenten- und Alkoholsucht entstehen. Hilfe bei Mobbing leisten psychotherapeutische Praxen. Um dem Teufelskreis Mobbing zu entgehen, bleibt oft nur der Arbeitsplatzwechsel. Mit erfahrenen Psychologen kann nach Mobbing und psychischen Erkrankungen das Leben wieder besser bewältigt werden. 

Psychische Erkrankungen durch sexuelle Belästigung 

Sexuelle Belästigung kann eine Belästigung am Arbeitsplatz und Belästigung in der Freizeit sein. Gegen den Wunsch des Opfers erfolgen bei der Belästigung Annäherung und Berührungen. Meistens wird sexuelle Belästigung von Männern durchgeführt. Machtverhältnisse werden für die Belästigung am Arbeitsplatz ausgenutzt. Bei Zurückweisung der Belästigung kann mit Kündigung gedroht werden.

Anfangs wird die sexuelle Belästigung als Zufall und Überempfindlichkeit dargestellt. Die Opfer werden durch die Belästigung systematisch verunsichert. Zurückweisung der Belästigung am Arbeitsplatz wird nicht zur Kenntnis genommen. Private Probleme werden bei Belästigung als Druckmittel angewendet. 

Die sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz kann durch Worte oder Berührungen erfolgen. Zweideutige Witze, pornografische Fotos und Andeutungen verstärken das Gefühl der sexuellen Belästigung. 

Bei Opfern löst die Belästigung am Arbeitsplatz Angst, Scham und Wutgefühle aus. Psychische Erkrankungen, psychische Probleme und Depression entstehen durch wiederholte Belästigung. 

Belästigung

Übergriffe bei Belästigung am Arbeitsplatz sollten nicht ignoriert, sondern für andere sichtbar abgewiesen werden. Jede Belästigung sollte dokumentiert werden, um über Beweise zu verfügen. Frauennotrufstellen bieten bei Belästigung am Arbeitsplatz zusätzlich Unterstützung. Eine Information des Abteilungsleiters ist bei Belästigung erforderlich. Der Arbeitgeber hat die Pflicht, Belästigung am Arbeitsplatz durch geeignete Maßnahmen zu unterbinden. In verschiedenen Gesetzen ist Belästigung definiert. Das Beschwerderecht bei Belästigung am Arbeitsplatz und die Reaktion der Leitung auf Belästigung ist genau geregelt. Wer Belästigung ausübt, kann fristlos gekündigt werden. Opfer von Belästigung haben ein Recht auf Schadenersatz. Sie sollten sich bei Belästigung immer von einem Anwalt beraten lassen. 

Psychische Erkrankungen durch Depression 

Bei einer Depression ist der Antrieb stark eingeschränkt. Einfachste Dinge können bei Depression nicht mehr ausgeführt werden. Schlafstörungen und Essstörungen sind erste Anzeichen einer Depression. Oft wird die Depression aus Scham verdrängt. Um bei einer Depression eine Behandlung durchzuführen, muss ein facharzt aufgesucht werden. Wechselt die Depression mit gehobener Stimmung, ist die Störung bipolar. Bei 20 % der von Depression Betroffenen tritt die Störung bipolar auf. Es handelt sich um Stimmungsstörungen, die Depression wechselt mit Manie, auftreten. Psychische Erkrankungen, die bipolar velaufen, müssen mit Medikamenten gegen Depression behandelt werden.

Eine Depression kann vererbt (meistens bipolar), oder durch ein Trauma ausgelöst werden. Bei einer Depression besteht ein Ungleichgewicht an Botenstoffen im Gehirn. Das Missverhältnis kann bei einer Depression mit Behandlung durch Medikamente ausgeglichen werden. Zurückgezogenheit, Arbeitslosigkeit begünstigen das Entstehen einer Depression. Als erste Symptome einer Depression treten Angst und Schlafstörungen auf. Interessen gehen verloren. Ist die Depression bipolar treten starke Stimmungsschwankungen auf. Die Konzentration ist bei einer bipolar Depression verringert, Selbstmordgedanken entstehen. Schmerzen und Atembeschwerden treten auf.

Depression

Kreativität ist nur in Phasen, die bipolar sind, vorhanden. Durch die Depression treten Probleme am Arbeitsplatz auf. Vermehrte Krankenstände sind die Folge. Um bei Depression eine Behandlung durchzuführen, muss die Grunderkrankung bekannt sein. Antidepressiva helfen, bei der Depression eine Behandlung durchzuführen. Ist die Depression bipolar, muss die Manie bei der Depression Behandlung unterdrückt werden. Bei Depression sollte unterstützend eine Psychotherapie durchgeführt werden. 

Depressionen kann man mit natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln aus der Apotheke behandeln.

Psychische Erkrankungen durch Burnout 

Das Burnout Syndrom wurde erstmals 1974 beschrieben. Heute ist 1/3 der Bevölkerung von Burnout Syndrom betroffen. Burnout Anzeichen sind Müdigkeit und Erschöpfung. Bei Burnout verändert sich die Einstellung zur Umgebung, die Leistungsfähigkeit sinkt. Burnout ist oft die Folge einer Überbelastung im Beruf. Weitere Ursachen für Burnout sind Stress und der Verlust sozialer Kontakte. Burnout Anzeichen sind Konzentrationsschwäche und Unfähigkeit, Entscheidungen zu treffen. Bei Burnout tritt ein Verlust an Empathie auf. Burnout verursacht familiäre Probleme. Burnout Anzeichen sind Atembeschwerden Übelkeit. Werden Burnout Anzeichen nicht behandelt, wird Burnout chronisch. Bei psychischen Erkrankungen, wie Burnout, muss die Entspannung gefördert werden. Autogenes Training unterstützt die Behandlung von Burnout. Bessere Lebensführung und geringere Ansprüche verhindern neues Burnout. Stressbewältigungsprogramme helfen bei der Burnout Behandlung. Um Burnout vorzubeugen, muss die innere Einstellung geändert werden. Hilfe von Angehörigen ist bei Burnout von Vorteil.

Burnout

Deutschland im Kampf gegen psychische Erkrankungen 

Psychische Erkrankungen betreffen bereits Jugendliche. Der Druck in Schule und Arbeit verursacht psychische Probleme und mach psychisch krank. Stress macht psychisch krank. Psychische Erkrankungen sind für Arbeitsausfälle verantwortlich. Überforderung durch ständige Verfügbarkeit verursacht psychische Erkrankungen. Arbeit müsste so gestaltet werden, dass Menschen nicht psychisch krank werden. Psychische Erkrankungen sind keine Schwäche. Ist jemand psychisch krank, fühlt er sich ausgegrenzt. Psychische Erkrankungen sind ein Stigma. 

Ist jemand psychisch krank, wird er als verrückt bezeichnet. Der Besuch eines Psychotherapeuten bei psychischen Erkrankungen wird daher verheimlicht. Niemand ist schwach, weil er psychisch krank ist. 

Psychische Erkrankungen sind eine Erkrankung der Seele. Psychische Erkrankungen müssen dieselbe Aufmerksamkeit erhalten, wie organische Krankheiten. Betroffene, die psychisch krank sind, sollten zu Wort kommen. Ändert sich die Arbeitswelt nicht, treten mehr psychische Erkrankungen auf.

 

 

Quellenangabe

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www.bpb.de/internationales/weltweit/menschenrechte/231964/gesundheit?p=all
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www.gesundheitsinformation.de/gesundheitsversorgung-in-deutschland.2698.de.html
www.psychenet.de/de/psychische-gesundheit/informationen.html
www.zeit.de/zeit-wissen/2013/03/koerper-psyche-gefuehle-gesundheit/seite-4
www.psychologin.co.at/mobbing.html
www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/erkrankungen/depressionen/was-ist-eine-depression/
www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/erkrankungen/burnout-syndrom/geschichte-und-abgrenzung/
www.faz.net/aktuell/wirtschaft/depressionen-jeder-vierte-junge-mensch-hat-psychische-probleme-15462273.html
www.tagesspiegel.de/politik/stress-burnout-depression-die-politik-reagiert-hilflos-auf-die-kranke-gesellschaft/23818190.html
www.dw.com/de/psychisch-kranke-im-kampf-gegen-vorurteile-stigmatisierung-medien/a-43491563
www.gesundheit.gv.at/krankheiten/psyche/info/psyche-krankheiten
www.gesundearbeit.at/cms/V02/V02_2.1.a/1342537685042/psychische-belastungen/mobbing/

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